Schmettern und Lupfen an der Platte – Rödinghauser Schüler beim Milchcup in Telgte
 
  
 
Spannung pur versprach das Bezirksturnier des Tischtennis-Wettbewerbs Milchcup, das am 29.03.2022 in Telgte ausgetragen wurde. Angetreten waren unsere Schulsieger aus den fünften und sechsten Klassen. Für die 5 a traten die Mädchen, für die 5 b die Jungen an, für die 6 a eine Mixed- und für die 6 d eine Mädchenmannschaft. Dabei mussten die Rödinghauser Gesamtschüler gegen einige Mannschaften aus Münster antreten – die sich leider als eine Nummer zu groß erwiesen. „Die Konkurrenz aus Münster war ziemlich stark”, meinten Sportlehrer Ute Kahler-Brandhorst sowie ihr Kollege Christoph Göbel unisono, „das muss man neidlos anerkennen. Wir sind aber wirklich stolz auf die Mädchen und Jungen, die sich so toll engagiert haben.”

Dabei zeigten die Rödinghauser in ihren blau-gelben Schultrikots nicht nur sportlich vollen Einsatz, im Bereich Fair-Play konnten sie eine Vorbildrolle einnehmen: Als eine gegnerische Spielerin wegen grober Unsportlichkeit vom Turnier ausgeschlossen wurde, setzte ein Mädchen aus der 6 d freiwillig aus, damit beide Teams wieder gleich stark waren!

Besonders die Fünftklässler nahmen sich nach ihrer Teilnahme vor, noch mehr zu üben, um im nächsten Jahr besser abzuschneiden. Für sie wird es 2023 wieder möglich sein, am Milchcup teilzunehmen, da sich das Turnier an die fünften und sechsten Klassen richtet.

„Wir sind zuversichtlich, auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein”, äußert sich Ute Kahler-Brandhorst, „schließlich hat das Turnier an unserer Schule schon Tradition. Wir freuen uns über so viele Schüler, die Spaß am Tischtennis haben!”

Aus den fünften und sechsten Klassen. Für die 5 a traten die Mädchen, für die 5 b die Jungen an, für die 6 a eine Mixed- und für die 6 d eine Mädchenmannschaft. Dabei mussten die Rödinghauser Gesamtschüler gegen einige Mannschaften aus Münster antreten – die sich leider als eine Nummer zu groß erwiesen. „Die Konkurrenz aus Münster war ziemlich stark”, meinten Sportlehrer Ute Kahler-Brandhorst sowie ihr Kollege Christoph Göbel unisono, „das muss man neidlos anerkennen. Wir sind aber wirklich stolz auf die Mädchen und Jungen, die sich so toll engagiert haben.”

  
  
     
     
     
     


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