Medienscouts schulen zum Thema Cybermobbing
v. l.: Denise Faber, Asuman Göktas, Lea Imrecke, Isabella Kolax, Johanna Simon, Mona Meyer, Samira Fedeler, Michelle Schiermeier, Alexa Böker, Jordan Braun, Erik Petring, Julie Rudolphi (es fehlen: Jonas Weyers, Deimante Kairaityte)
Die Schülerinnen und Schüler des Erasmus+ Projekts (aus den Klassen 8a, 8c und 8d) beschäftigen sich schon seit einem Schuljahr, zusammen mit Jugendlichen aus der Türkei und Spanien, mit dem Thema „Digitalisierung“.

Bei Erasmus+ handelt es sich um ein von der EU gefördertes Projekt zur Kooperation von Schulen in Europa. In den letzten Monaten sind trotz langer Phasen des Distanzunterrichts u. a. Videos zu „My digital life“ entstanden sowie digitale Poster zu Regeln bei der Internetsicherheit. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Projekts ist das Thema Cybermobbing.

Zu diesem Aspekt konnte die Erasmus+ AG zwei Medienscouts der Gesamtschule Rödinghausen gewinnen, um über deren Ausbildung und insbesondere die verschiedenen Ausprägungen von Cybermobbing zu sprechen. Lea Imrecke und Michelle Schiermeier aus der Klasse 10d gaben wertvolle Tipps, wie man sich wehren kann, wenn man selber Opfer von Cybermobbing geworden ist. „Es kann auf allen Social Media Kanälen passieren, nicht nur bei WhatsApp“, meinte Lea. Wichtig ist, dass man über seine Gefühle spricht und versucht, die Probleme zu klären. „Sprecht mit Freunden, einer Lehrkraft oder auch mit uns als Medienscouts, wenn ihr Hilfe braucht“, betonten sowohl Lea als auch Michelle.

Beispiel für ein Poster zu „e-safety rules“
Die Schülerinnen und Schüler der Erasmus+ AG waren sich einig, dass sich der Besuch der Medienscouts auf jeden Fall gelohnt hat und sie werden die Tipps in ihrem nächsten Produkt, Fotostories zu Beispielen von Cybermobbing und dem korrekten Umgang damit, einbauen.

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