Schulfahrten an der Gesamtschule Rödinghausen
In der Woche vom 7. bis zum 11. August 2015 fanden an der Gesamtschule Rödinghausen wieder die Klassenfahrten in den Jahrgängen acht und zehn statt. Insgesamt waren acht Klassen auf großer Fahrt und erkundeten so unterschiedliche Ziele wie Bad Segeberg, Usedom, Hamburg, Norderney, Amsterdam oder auch den Gardasee. An den jeweiligen Zielorten standen Besichtigungs- und Sportprogramme auf der Tagesordnung.

Neben den Fahrten der „älteren“ Jahrgänge fanden auch – wie in jedem Jahr – die Klassengemein­schaftstage der fünften Jahrgänge statt. Zum besseren Kennenlernen fahren alle fünften Jahrgänge nach Horn-Bad Meinberg, um dort bei Spiel und Spaß zu einer festen Klassengemeinschaft zu werden.

Fahrtziel: Usedom

Surfkurs auf UsedomAlles begann am 07.09.2015: Unsere Klasse traf sich am Bahnhof in Bruchmühlen und wir fuhren mit dem Zug zusammen nach Usedom. Wir mussten natürlich auch ein paar Mal umsteigen …

In Usedom kamen wir ca. um 15.30 Uhr an. Wir waren sehr müde von der ganzen Zugfahrt und wollten nur noch auf unsere Zimmer. Am Tag der Ankunft haben wir eigentlich gar nichts mehr gemacht und waren nur noch am „Chillen“. Abends sind wir dann noch an die Ostsee gegangen, um uns das wundervolle Meer anzusehen. Die Tage danach haben wir sehr viele Fahrradtouren gemacht. Es waren jeden Tag ca. 30 Kilometer.

Am Dienstag sind wir mit dem Fahrrad nach Koserow zum Minigolfspielen gefahren und zuvor haben wir uns bei einem Picknick an der Steilküste (Streckelsberg) gestärkt. Das Minigolfspielen hat allgemein viel Spaß gemacht.

Mit dem Zug sind wir am Mittwoch nach Ückeritz ans Achterwasser gefahren. Dort haben wir eine Surfschule besucht. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste surfte morgens, und die zweite nachmittags. Alle bekamen Neoprenanzüge und sahen damit sehr lustig aus.

Am Donnerstag sind wir auch ins Kino gefahren und haben den Film „Fuck ju Göthe 2“ geguckt. Der Film war sehr lustig! Wir hatten fast das ganze Kino für uns.

Das Essen war jeden Tag sehr, sehr lecker, und es gab jeden Tag etwas anderes. Am letzten Tag mussten wir schon um 10.00 Uhr unsere Zimmer sauber verlassen.

Da unser Zug erst um 14 Uhr gefahren ist, sind wir noch in das „Die-Welt-steht-Kopf“-Haus gegangen. Das Haus war komplett umgedreht, und alle Möbel waren an der Decke … Na ja, dann wurde es Zeit, Abschied zu nehmen und Usedom zu verlassen: Die Klassenfahrt hat sehr viel Spaß gemacht. Und wir freuen uns schon auf die nächste …
Jennifer Schermann, Sonja Hinz, Theresa Grüttner (8 b)

Fahrtziel: Bad Segeberg

Schüler auf einem BahnhofWir, die 8c, sind am 07.09.2015 auf Klassenfahrt nach Bad Segeberg gefahren. Um 8.30 Uhr haben wir uns am Bahnhof in Bieren getroffen. Es ging los. Wir mussten nach circa 20 Minuten das erste Mal in Herford umsteigen. Nach circa fünf Stunden und 30 Minuten und weiteren vier Mal Umsteigen sind wir endlich in Bad Segeberg angekommen. Nach dem Beziehen der Zimmer in der Jugendherberge haben wir abends noch Stockbrot gegrillt und gemütlich den Tag ausklingen lassen. Am nächsten Tag sind wir nach Hamburg gefahren. Da haben wir eine Stadtführung und eine Hafenrundfahrt gemacht. Nach dem ganzen Gehen und Gucken wollten trotzdem noch alle shoppen. Am Mittwoch waren wir klettern. Wir haben uns vorher allerdings im Wald verlaufen und kamen deshalb zwei Stunden später am Hochseilgarten an. Dann sind wir geklettert und zum Schluss stürzte fast die ganze Klasse, nur mit einem Hacken an einem Drahtseil abgesichert, 50 Meter in die Tiefe – und hatte eine atemberaubende Aussicht über den Wald. Am Donnerstag waren wir Kanu fahren. Dort sind wir zwei Stunden hingegangen. Am Ziel angekommen, waren schon fast alle erschöpft. Nach einer kurzen Belehrung, wie alles funktioniert und wie wir uns verhalten müssen, durften schon die ersten Kanus ins Wasser. Wir sind mit Frau Kahler voraus und mit Frau Hörstel zum Schluss gefahren. Nach einmal Umtragen, als alle Teamwork gezeigt haben, und einer kleinen Pause ging es weiter. Eine Gruppe hat es natürlich geschafft zu kentern, weil einer nicht mehr paddeln, sondern schwimmen wollte. Am Abend haben wir noch eine Disco gemacht. Ihr könnt euch vorstellen, dass der Raum gebebt hat und die ganze Jugendherberge unser Grölen hörte … Am Freitag sind wir leider schon wieder abgereist. Es fanden alle schön, und es hat auch jedem Spaß gemacht. Wir und unsere Lehrerinnen sind jetzt trotzdem froh, wieder in der Heimat zu sein.

Fahrtziel: Hamburg

Schüler im Hamburg DungeonAm Montagmorgen sind wir mit dem Bus vom Busbahnhof losgefahren in Richtung Hamburg. Nach ein paar Stunden Fahrt erreichten wir das a & o hostel in Hamburg-Mitte. Wir konnten uns ein wenig ausruhen, bevor wir zu einem Stadtrundgang aufgebrochen sind. 1 ½ Stunden sind wir mit einer Führerin in zwei Gruppen durch die Stadt gelaufen. Wir hatten so erst einmal ein Bild von der Stadt, mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und einen Blick über die ganze Hamburger Innenstadt.

Danach hatten wir noch Zeit, in der Stadt bummeln zu gehen. Am Dienstag haben wir mit der ganzen Klasse das Hamburger Dungeon besucht.

Mittwoch sind wir etwas früher als sonst losgegangen, da wir einen Fußmarsch von einer Dreiviertelstunde zum Hamburger Hafen vor uns hatten. Das hat nur die wenigsten erfreut. Wir sind eine Stunde durch den Hamburger Hafen geschippert. Danach hatten wir ein wenig Zeit, um St. Pauli zu begutachten. Gegen Mittag haben wir uns dann mit der ganzen Klasse vor dem Wachsfigurenkabinett getroffen, um uns im Panoptikum Hamburg einige Berühmtheiten anzuschauen. Danach hatten wir wieder ein wenig Zeit bis zum Abendessen. Gegen neun Uhr waren wir noch mit einer kleinen Gruppe und unserer Klassenlehrerin Frau Nolte auf dem Kiez, um das Hamburger Nachtleben kennenzulernen. Nicht alle waren erfreut, dass wir als so genannte „Regenbogengruppe“ da waren. Die Menschen dort haben uns ein Lächeln auf unser Gesicht gezaubert.

Am Donnerstag wurden wir von einem Bus abgeholt und zum Heide-Park gefahren. Dort waren wir von der Öffnung um 10 Uhr bis zum späten Nachmittag. Nach dem Abendessen waren wir mit der ganzen Klasse in einem Biergarten, ohne Bier natürlich, aber das versteht sich von selbst

 Jeden Morgen und Abend haben wir im Hostel gefrühstückt und zu Abend gegessen, dies war leider Gottes eine Zumutung.

Nach fünf Tagen mit schönem Wetter und lustigen Momenten war am Freitag unsere Fahrt zu Ende. Nach einer Viertelstunde Verspätung des Busfahrers waren wir alle schon leicht gereizt. Es folgte dann die Aussage des Busfahrers: „Ich brauch mindestens jetzt noch eine Dreiviertelstunde Pause!“ Aber nicht nur das machte uns ärgerlich – Nein! Wir hatten ein viel zu engen Bus … Na ja, nach ein paar Stunden Heimfahrt kamen wir dann gegen Nachmittag und mit ein wenig Verspätung wieder am Busbahnhof an der Gesamtschule Rödinghausen an.

Fazit: Für den Preis war unsere Unterkunft ganz in Ordnung, die Zimmer waren dementsprechend gut oder nicht gut. Wir hatten lustige Nächte, von denen unsere Klassenlehrer Herr Rettschlag und Frau Nolte nichts wissen dürfen, aber auch eine Menge Spaß. EINE GELUNGENE ABSCHLUSSFAHRT!!!
Aleah und Louisa (10 b)

Fahrtziel: Hamburg

Unsere Abschlussfahrt begann zusammen mit Frau Nolte und Herrn Rettschlag am Montag um halb 9 Uhr. Nach der dreistündigen Busfahrt erreichten wir unser Hostel am Mittag. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, war nur noch ein kurzer Stadtrundgang im Zentrum geplant.

Am nächsten Tag besichtigten wir die Speicherstadt und hatten anschließend ein wenig Freizeit. Danach gingen wir gemeinsam in das Gruselkabinett „Hamburg Dungeon“, in welchem man die erschreckend gruselige Geschichte Hamburgs hautnah erleben kann.

Am Mittwoch haben wir bei schönem Wetter eine informative Hafenrundfahrt gemacht. Später am Tag besuchten wir das Wachsfigurenkabinett, wo wir sehr viele berühmte Persönlichkeiten aus der Nähe betrachten durften. Das Highlight des Tages war jedoch der interessante Fußmarsch über die berühmte Reeperbahn bei Abend.

Den vorletzten Tag verbrachten wir im Heidepark Soltau. Dort gibt es viele Achterbahnen mit und ohne Loopings, sodass für jeden etwas dabei war.

Am letzten Morgen hieß es dann: Koffer packen und zurück nach Hause. Mit Sicherheit wird uns diese Abschlussfahrt in guter Erinnerung bleiben.
Ann-Christin Möhle (10 b)

Fahrtziel: Amsterdam

Schüler beim AbschlussgrillenUnsere Abschlussfahrt ging in den Centerpark nach Zandvoort. Mit sechs bis acht Personen bewohnten wir Häuser, in denen wir uns selbst verpflegen mussten; bei den Mädchen klappte das gut und bei den Jungs na ja … Den Strand am Centerpark genossen wir bei sonnigem Wetter.

Von Zandvoort ist es nicht weit bis Amsterdam, wo wir eine Grachtenfahrt und eine Stadtführung machten. Während die Jungs und die Lehrer ins Gruselhaus „Dungeon“ gingen oder sich anders beschäftigten, kamen auch wir Mädchen auf unsere Kosten und shoppten, bis der Zug kam!

Als Abschluss hatten wir einen lustigen Bowlingabend und grillten gemeinsam im Centerpark.
Alisa Marie Lülf und Marie Sofie Horstmann (10 a)

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